Pansauna Köln

Erlebnisbericht vom 17.11.2018


pansauna.de
   Location-Infos
Pansauna
Händelstr. 31
50674 Köln

Telefon: 0221 93284956

Öffnungszeiten
Sonntag:
12:00 bis 23:00 Uhr (Mixed / Damen und Herren)
Montag bis Mittwoch:
14:00 bis 22:00 Uhr (Men only)
Donnerstag:
14:00 bis 23:00 Uhr (Mixed/ Damen und Herren)
Freitag, Samstag und vor Feiertagen:
14:00 bis 2:00 Uhr (Mixed/ Damen und Herren)

Eintrittspreise siehe bitte hier:
https://pansauna.de/infos/



Im Labyrinth des Pan

(Erlebnisbericht von Mista Lovi)

Es sollte ein mega-heisser Samstag-Abend in der Kölner Pansauna werden.
Zuvor hatten wir unseren erotischen Ausflug - wie gewohnt - auf unserer privaten Website www.pornopaar.de gepostet und hofften, dass wir auf diese Weise in der Pansauna den einen oder anderen VIP-User wiedersehen konnten.

Der Weg zum Ziel

Die Anfahrt vom Hotel zur Location war googleseidank leicht zu finden, aber die Parkplatzsituation war vor Ort mehr als bescheiden. Am Wochenende in Köln einen freien Parkplatz zu finden, war schon reine Glückssache. Wir beschlossen daher in ein Parkhaus zu fahren, um dort unser Bumsmobil abzustellen. Von dort aus wanderten wir dann zur Erotik-Saunalandschaft in der Händel-Str. 31, deren Eingang sich etwas versteckt, in einem Hinterhof befand. Nachdem wir das Portal (siehe Bild oben) passierten, wurden wir an der Rezeption sehr freundlich von einem jungen Mann empfangen.

Der Eintritt

Der nette Kerl übergab uns jeweils einen Spint-Schlüssel und ein großes Saunahandtuch. Mit dem nummerierten Schlüssel, den man mittels Gummiarmband am Handgelenk befestigen konnte, war es möglich, im Barbereich diverse Getränke oder Snacks zu bezahlen. Der Grundpreis für den Eintritt betrug für uns als Paar an diesem Samstagabend insgesamt 35 Euro. Abgerechnet wurde allerdings zum Schluss, als wir die Pan-Sauna wieder verlassen wollten.

Der Umkleidebereich

Nachdem wir alle wichtigen Details mit der männlichen Empfangsdame geklärt hatten, bewegten wir uns die Treppe hinunter zum Umkleidebereich im Keller. Dort zogen wir uns um bzw. aus.
Unsere Straßenbekleidung fand genügend Platz in den geräumigen Schränken. Das große Saunatuch wickelten wir uns um den Leib. Für unsere Füße benutzten wir herkömmliche Badeschlappen. Mehr brauchte man/frau dort nicht, um glücklich zu werden.

Der Saunabereich

Nun wollten wir aber endlich in die Sauna-Zone - zum "Schwitzen". Um dorthin zu gelangen, schlappten wir vom Umkleideraum rechts den Weg an der Treppe vorbei, wo sich übrigens auch die Massage-Räume befanden. Danach kam ein langer Gang, der geradeaus in Richtung eines weiteren Treppenaufgangs führte.

Achtung! Jetzt bitte aufpassen! Ungefähr in der Mitte des Weges befand sich links der Zugang zum Sex-Bereich (Cruising Areal) !!!

Du kannst Dir sicher vorstellen, dass sich dort schon einige Herren aufhielten, um mögliche SexualpartnerInnen in das "Labyrinth des Pan" zu locken. Wir blieben allerdings (noch) standfest und gingen die Treppe zu den Saunen hinauf.
Als wir dort oben ankamen, hatten wir die Qual der Wahl.
Links herum ging es zum Restaurant und rechts zu den Saunen und Duschen. Geradeaus war der Weg zum Outdoor- und Raucherbereich.
Wir entschlossen uns, den Weg zur Bio-Sauna einzuschlagen, um dort in angenehmer Art und Weise anzuschwitzen. In dieser Sauna herrschten nämlich etwas niedrigere Temperaturen, als in der finnischen Sauna, die man/frau nur ein paar Meter weiter vorfinden durfte. In einem Kupferkessel über dem Ofen verdampften ätherische Öle und ein stimmungsvoller Lichtwechsel aus vier Farben sorgte für Einklang von Körper und Geist.
Der Vollständigkeit halber, möchten wir an dieser Stelle erwähnen, dass sich in der Sauna-Zone noch eine Dampfsauna befand, die zu unserer Besuchszeit meist von homosexuellen Männern bevölkert wurde. Wer in diesem dunklen und undurchsichtigen Areal keine rutschfesten Sauna-Schuhe an den Füßen trug, lief dort Gefahr auf diversen Köperflüssigkeiten auszurutschen.
Die finnische Sauna hatte uns beiden allerdings am besten gefallen, da dort ein megageiler Aufguss gezaubert wurde.

Last but not least - die Cruising-Zone

Darauf hatte sich Madame S. natürlich am meisten gefreut!
Nach ein paar Sauna-Runden hatten wir uns Appetit auf Sex geholt. So begaben wir uns in das "Labyrinth von Pan". Der Eingang zu dieser Lust-Hölle befand sich (wie bereits erwähnt) in der Nähe des Umkleidebereichs. Nach dem Eintritt in diesen Bereich hatte man/frau zwei Möglichkeiten, den Weg fortzuschreiten. Wir entschlossen uns, zunächst den Pfad nacht rechts zu folgen. Nach ein paar Metern sahen wir diverse (zum Teil abschliessbare) Sex-Verrichtungskammern. Des weiteren fanden wir eine Liebesschaukel vor. Und am Ende des dunklen Ganges gab es eine kleine Spielwiese, wo ausreichend Platz für ein paar Mitspieler vorhanden war. Da Madame S. den gepflegten Herrenüberschuss bevorzugt, legten wir dort auch unsere erste Rast ein.
Es dauerte auch nicht lange, bis sich die ersten Herren hinzugesellten. Wir hatten dann dort auch eine Weile unseren Spass.
Danach wollten wir uns noch die andere Seite des Labyrinths anschauen. Und dieser Weg sollte sich wirklich lohnen! Denn er mündete in einem Mini-Pornokino. Du kannst Dir sicher vorstellen, was dann dort abging. Madame S. schnappte sich einen Schwanz nach dem anderen. Und die vormals so zahlreich bevölkerten Gänge des Labyrints wurden mit der Zeit immer leerer.
Gegen 23 Uhr waren leider kaum noch Schwänze verfügbar. Obwohl die Pansauna noch bis 2 Uhr offen gehabt hätte, zogen wir es vor, zurück zum Hotel zu fahren. Am darauf folgenden Tag hatten wir uns schließlich mit einigen VIP-Usern zu einem Hotel-Sex-Date verabredet. Und da wollten wir doch gut ausgeschlafen sein. Alles in allem ist die Pansauna ein idealer Ort für unsere intimen Freizeitaktivitäten gewesen.

Wir freuen uns schon auf den » nächsten Sau-na-Fun...!






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